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Titel

Jean Weidts Geschichte

Jahr

2016

Veranstaltungsort

Lola Rogge Schule

Beschreibung

Die Forschungen über den Tanz der 1920er Jahre hatten mehr Material hervor gebracht als 2010 für die Ausstellung verwendet werden konnte. Vor allem durch die Bekanntschaft mit Weidts Sohn und einem seiner ehemaligen Tänzer brachten sehr viel Neues über diese Tänzerbiografie ans Licht, das es verdiente, der Öffentlichkeit dargeboten zu werden. Es zeugte nicht nur von einer einzigartig zähen Durchhaltekraft, sondern auch von historischen Momenten, die mehrfach aus verschiedenen Gründen Kunst der Verfolgung und dem Vergessen ausliefert.

Die Ausstellung verfolgte dieses in Hamburg gestartete Tänzerleben entlang seinem Kampf gegen harte Ausgangsbedingungen, erste Erfolge in Berlin, Flucht in die Tschechoslowakei, dann nach Paris, Gefangenschaft in Afrika, Rückkehr nach Paris, Gewinnen des 1. Preises im Ersten Internationalen Choreografischen Wettbewerb nach dem II. Weltkrieg, scheitern am Wiedererstarken des klassischen Balletts in Paris und Entscheidung für Ostdeutschland.

Ort der Ausstellung war ein Studio der Lola Rogge Schule am Kiebitzhof.

Ausstellung:

Die Ausstellung hatte drei Kabinette, deren Rückseiten als Ausstellungswände dienten. Hinzu kam ein langer Büchertisch.

Das Kabinett Raum im „Zementklotz“ wurde aus der Ausstellung „Tanz der 1920er Jahre“ übernommen, dass von seinem Wohn- und Probenraum inspiriert war und auf kleinen Bildschirmen Masken zeigte, die er oft und auch schon sehr früh in seinen Hamburger Tanzperformances einsetzte. Wir zeigten in dieser Ausstellung Masken aus seinen späten Aufführungen in der DDR.

Im Kabinett Fahrten ins Exil fand sich ein Tastenbord, auf dem die Stationen angegeben und mit Schaltknöpfen versehen waren. War gerade keine Stadt angeklickt, so sah man Bahnschienen, auf denen man zu fahren schien, war ein Ort angeklickt, so hörte man dementsprechende Musik, sah Häuser und Straßenzüge von dort.

Im Kabinett Weggenossen sind Fotos derer zu sehen, die der Tänzer auf seinem Lebensweg begleitet, ihn unterstützt und gefördert haben. Unter den Fotos waren Münzen aus dem jeweiligen Land angebracht. Berührte man sie, so erschien auf einem Bildschirm eine Schautafel über die Aspekte von Kooperation und Freund und Freundschaft mit den jeweiligen Künstlern.

Dabei waren: Jean-Louis Barrault, Marcel Carné, Jean Cocteau, Paul Colin, Charles Dullin, Hanns Eisler, Herta Feist, John Heartfield, Sigurd Leeder, Klaus Mann, André Masson, Aurel von Milloss, Erich Mühsam, Pablo Picasso, Paul Robeson und andere.

Auf dem sehr langen Büchertisch war die Literatur für die die Ausstellung begleitende Publikation ausgestellt. Dort waren 118 Bücher platziert. Teilweise waren es Lektüren des Tänzers, teilweise Bücher über seine Arbeitspartner, teilweise Literatur, in der er erwähnt worden war und schließlich Bücher mit Texten, die den politischen und kulturellen Kontext seiner Biografie entfalteten.

Tanzperformance:

Zur Ausstellung wurde Jean Weidts Tanzperformance Die Zelle in einer Neuinterpretation von Nele Lipp, Christiane Meyer Rogge Turner und Monika Weller nach Text- und Bilddokumenten von Jean Target gezeigt.

Tanz: Bogdan Bogdanov, Bella Boldt, Katja Borsdorf, Ralf Meyer Ze, Monika Weller

Musik: Wittwulf Y Malik
Video: Karsten Wiesel
Kostüme: Burkhard Scheller
Licht: Albrecht Quadflieg
Aufführungsrechte: Andreas Weidt

Publikation:

Nele Lipp: Jean Weidt, Idealist und Surrealist der europäischen Tanzszene, Oberhausen 2016.

Rezension dazu (engl.): https://www.euppublishing.com/doi/full/10.3366/drs.2017.0196

Dauer

7 Tage

Darsteller

Eine Ausstellung von Nele u. Lauritz Lipp

Kunstrichtung

Kunstausstellung

Serie

2012-2019 KOINZI-Kaffeehäuser

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© koinzi-dance e.V.
Interdisziplinäre Kunst, Hamburg
Gegründet 1997
04184-7484


Erste Vorsitzende: Nele Lipp (Nele Lipp on Wikipedia)
Zweite Vorsitzende: Anna Grover

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