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Titel

weiß ... schwarz

Untertitel

Totentanz

Jahr

1998

Ort

Kassel

Veranstaltungsort

Museum für Sepulkralkultur

Beschreibung

Die Tanzperformance entstand auf Anfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerfeier e.V. als Programmpunkt bei deren Gründungsveranstaltung im Museum für Sepulkralkultur in Kassel. Der Auftritt fand inmitten der dort ausgestellten Grabsteine im zentralen Ausstellungsraum statt.

Gesucht wurde ein Thema, das dem Thema sowohl der Bundesarbeitsgemeinschaft als auch dem des Museums entsprechen sollte, das eigentlich unfassbare Moment zwischen Leben und Tod. Die griechischen Mythen von Orpheus und Eurydike und dessen Bearbeitung durch Jean Cocteau in seinem Film Orphée (1950) und die Geschichte von Pygmalion lagen der Arbeit motivisch zugrunde.

Musik: Sibelius: Valse triste, zwei Stücke mit mechanischem Piano und sich beschleunigende akustische Impulse eines Metronoms.

Zwei Figuren auf der Schwelle von Leben und Tod, mit je einem schwarzen und einem weißen mehr als armlangen Flügel und in schwarzem und ein weißem Kleid stellten den Engel des Lebens und des Todes dar. Wobei nicht ganz sicher war, wer nun wen darstellten, denn jeder hatte auch etwas vom anderen: Der Engel des Lebens, in weißem Kleid, trug einen schwarzen Flügel, der Engel des Todes, in schwarzem Kleid, trug einen weißen Flügel. Sie tanzten als Duo.

Im Zentrum des Geschehens stand das Schicksal - nicht eines Sängers, sondern - eines Bildhauers, neben dem eine Zeitbombe in Gestalt verführerischer Engelsgestalten tickt. Er lässt sich durch sie immer wieder von seiner gestalterischen Arbeit ablenken bei der er versucht, leblose Materie zu beleben. Als ihm dies schließlich gelingt wird er zum Opfer des zwielichtigen Wesens, das ihn kurzerhand mit sich nimmt.

Die von ihn gestaltete Materie aber lebt.

Dauer

45'

Darsteller

Amelia Duda | Hector Gonzalez-Pino | Margo Wischolek | Urte Jensen

Kunstrichtung

Tanzperformance

Serie

1972-1998 Totentänze

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© koinzi-dance e.V.
Interdisziplinäre Kunst, Hamburg
Gegründet 1997
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