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No Entrance_Ausschnitt 2 _Gürtelübergabetanz_50 sek
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No Entrance_Ausschnitt 3_Verzweifelter Jüngling_1min 54 sek
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No Entrance-Ausschnitt 1_Kanzeltanz_5 min 10 sek
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No Entrance_Ausschnitt 2 _Gürtelübergabetanz_50 sek
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No Entrance_Ausschnitt 3_Verzweifelter Jüngling_1min 54 sek
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No Entrance-Ausschnitt 1_Kanzeltanz_5 min 10 sek
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Anna Grover als böser Geist, Foto: Nele Lipp Kein Eintritt 1 Anna Grover als böser Geist, Foto: Nele Lipp
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Kathrin Liebert, Anna Grover und Ruth Karnath, Foto: Nele Lipp Kein Eintritt 2 Kathrin Liebert, Anna Grover und Ruth Karnath, Foto: Nele Lipp
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Ruth Karnath, Kathrin Liebert und Anna Grover, Foto: Nele Lipp Kein Eintritt 3 Ruth Karnath, Kathrin Liebert und Anna Grover, Foto: Nele Lipp
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Ein Drache, Motiv einer Stuckatur, hier als Spielzeug des Jünglings, Foto: Nele Lipp Kein Eintritt 5 Ein Drache, Motiv einer Stuckatur, hier als Spielzeug des Jünglings, Foto: Nele Lipp
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Andreas Mainholz als reicher Jüngling, Foto: Nele Lipp Kein Eintritt 4 Andreas Mainholz als reicher Jüngling, Foto: Nele Lipp
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Anja Grover, Nele Lipp und Marina Siena, Foto: Willi Wirtz-Ebinal Kein Eintritt Souvenirs 1 Anja Grover, Nele Lipp und Marina Siena, Foto: Willi Wirtz-Ebinal
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Hintergrundprojektion zu SOUVENIRS Kein Eintritt Souvernirs 2 Hintergrundprojektion zu SOUVENIRS
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Hintergrundprojektion zu SOUVENIRS Kein Eintritt Souvenirs 3 Hintergrundprojektion zu SOUVENIRS
Titel
No entrance - Kein Eintritt - Entrée interdite
Untertitel
Tanzkommentar zu Marcus 10, 17-27
Jahr
Ort
Veranstaltungsort
Beschreibung
1995, No entrance - Kein Eintritt - Entrée interdite:
Zum 26. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg entstand im Rahmen einer Bibelarbeit unter dem Motto Es ist dir gesagt Mensch, was gut ist die Tanz-Performance Kein Eintritt – No Entrance – Entrée interdite. Sie handelte von der Geschichte des reichen Jünglings, die in Marcus 10, 17-27 beschrieben ist. Wichtige Motive lieferten dazu die reichen Stuckaturen und die besondere Innenraumgestaltung der Gnadenkirche in Hamburg St. Pauli Nord.
Als Bühne bot sich nicht nur der gesamte Kirchenraum an, der Posen und Bewegungsabläufe inspirierte und strukturierte. Motive der Stuckaturen am Altar, an den Säulenkapitellen und der Empore, gaben Anlässe die zur Herstellung von Masken und Objekten. Die Portale mit ihren Vorhängen und Balustraden boten Möglichkeiten für Auftritte und Abgänge der Performer*innen. Selbst der rote Teppich inspirierte und das zu Schleiern und einem riesigen Mantel und unter ihn gekehrte üble Geister zu verstecken. Die Dinge schafften es, einen armen Jüngling reich zu machen. Doch durch das Nadelöhr in den Himmel passte er nun nicht mehr, denn von dem durch die reizenden Verführerinnen gewonnenen Besitz wollte er nun nicht mehr lassen.
Masken und Objekte wurden im Atelier schöner Schein hergestellt. die Musikkomposition war von Udo Böckmann.
2018, No entrance - Kein Eintritt - Entrée interdite _ SOUVENIERS:
Im Rahmen einer Erinnerungsveranstaltung für Hartmut Winde, den Kunst-Pastor der Gnadenkirche erhielt KOÏNZI-DANCE die Aufforderung, etwas aus dessen Amtszeit beizutragen. Es wurde eine Lecture-Performance über die Tanz- Perfomance von 1995. Ort war der Veranstaltungsraum der Blankeneser Kirche in Hamburg.
Unterstützt wurde das Projekt von Thomas Sello, Forum für Künstlernachlässe, Kirchengemeinde Blankenese, Deutsches Tanzfilminstitut Bremen und Prof. Dr. Lauritz Lipp.
Dauer
60'